Description:"Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen." Reden kann doch jeder, werden Sie vielleicht denken. Eigentlich. Es gibt allerdings auch Zeitgenossen, die recht sinnfrei vor sich hin plappern nach dem Motto: "Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich gehort habe, was ich sage?." Gelaber halt. Rhetorik ist die "Kunst der Beredsamkeit," die eben nicht zweckfrei und ziellos ist, sondern uns helfen soll, unsere Ziele zu erreichen, gewunschte Wirkungen zu erzeugen und Menschen zu uberzeugen. Das ist das eine. Das andere sind die s.g. Sprachgewohnheiten, ein Trott, der fur viele von uns im Alltag, wie auch im Beruf zur echten Falle werden kann. Der "Trott" kommt von einer langsamen, schwerfalligen Gangart bei Pferden, dem Trab. Auf das Verhalten von Menschen bezogen ist damit haufig abwertend eine Abfolge des immer Gleichen gemeint, und es wird unterstellt, dass eine Veranderung, wenn uberhaupt, ebenfalls nur "schwerfallig" moglich ist. Der Alltagstrott z.B. beschreibt den immer gleichen Tagesablauf, der eine Reihe von Verhaltensmustern produziert, die uns bald so vertraut sind wie unsere Wohnung und die Gewohnung fuhrt zu Gewohnheiten. Und der, der da "gewohnlich" trottet ist der Trottler oder eben Trottel. Wir konnen z.B. uns selbst schaden, indem wir uns durch unsere Wortwahl negativ beeinflussen. Prominente Beispiele dafur sind die oft genutzten Redewendungen "ich kann nicht" und "ich muss." Unser Unterbewusstsein pruft leider nicht den Wahrheitsgehalt von solchen Selbstsuggestionen und wir reden uns mit diesen Phrasen nicht selten ein, uber begrenzte Moglichkeiten und Fahigkeiten zu verfugen und uberwiegend fremdgesteuert zu sein. Um unsere Ziele leichter zu erreichen, sollten wir aufhoren, uns mit negativen Selbstmanipulationen zu belasten. Wir sollten, wo eben moglich, positiv und konstruktiv formulieren, ohne Schonfarberei zu betreiben. Bei grundlichem Nachdenken uber Ursachen und Konsequenzen heisst ein "ich kann nicht" sehr haufig "ich will nicht, weil ..." und ein "ich muss" fast immer "ich will, weil ...," weil wir meistens gute Grunde und nachvollziehbare Prioritaten haben, warum wir etwas tun oder eben nicht. Weitere solcher Beispiele erfahren Sie in diesem Brevier und die Alternativen dazu, die uns starker, selbstsicherer, selbstbestimmter und verantwortungsvoller fuhlen lassen. Aber nicht nur uns selbst beeinflussen wir nur allzu oft negativ, auch unsere Partner, Kinder, Mitarbeiter, Kollegen und Kunden. Fast jedes "das siehst Du falsch," oder "das mussen Sie so sehen" bringt den anderen rasant auf eine Palme, von der wir ihn oder sie nur schwer wieder herunter holen konnen. Es gibt Menschen, die eine grosse Kunstfertigkeit darin entwickelt haben, andere unnotig gegen sich aufzubringen und einen nicht geringen Teil ihrer Zeit damit verbringen, selbst aufgewuhlte Wogen wieder zu glatten. Oder ihre Partner "kleinzureden." Viele "hast Du das verstanden," "konnten Sie mir folgen" werden als ein schlichtes "wie blod bist du eigentlich" oder "was bin ich doch fur ein(e) SchlaumeierIn" interpretiert. Oder es geht nicht darum, sich und andere oder Umstande mies und klein zu reden, sondern in bester Manier "schonzureden" und verbale Nebelbomben zu werfen, so dass unsere Partner am Ende gar nicht mehr wissen, was gemeint war und wie sie mit uns dran sind. Diese Schonfarberei kann ihre Ursache in ubertriebener Rucksichtnahme, oder in der Furcht begrundet sein, die Konsequenzen der eigenen Aussagen auf sich zu nehmen und seien diese auch nur, seine Meinung oder seinen Standpunkt vertreten zu mussen. Dieses Brevier wird Sie mit einigen verbalen "Trottelfallen" bekannt machen und Sie dabei unterstutzen, sich Ihr Leben und den Weg zur Erreichung Ihrer Ziele nicht unnotig lang und beschwerlich zu machen. Denn: "Nur der falsche Trott macht Trottel." Es geht dabei schwerpunktmassig um den Gebrauch der Sprache und die erzeugte Wirkung. Dieses Brevier beschaWe have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Trottelfalle Rhetorik:: Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen! (Brevier-Reihe Hirnschrittmacher #3). To get started finding Trottelfalle Rhetorik:: Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen! (Brevier-Reihe Hirnschrittmacher #3), you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed. Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.
Pages
136
Format
PDF, EPUB & Kindle Edition
Publisher
—
Release
—
ISBN
Trottelfalle Rhetorik:: Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen! (Brevier-Reihe Hirnschrittmacher #3)
Description: "Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen." Reden kann doch jeder, werden Sie vielleicht denken. Eigentlich. Es gibt allerdings auch Zeitgenossen, die recht sinnfrei vor sich hin plappern nach dem Motto: "Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich gehort habe, was ich sage?." Gelaber halt. Rhetorik ist die "Kunst der Beredsamkeit," die eben nicht zweckfrei und ziellos ist, sondern uns helfen soll, unsere Ziele zu erreichen, gewunschte Wirkungen zu erzeugen und Menschen zu uberzeugen. Das ist das eine. Das andere sind die s.g. Sprachgewohnheiten, ein Trott, der fur viele von uns im Alltag, wie auch im Beruf zur echten Falle werden kann. Der "Trott" kommt von einer langsamen, schwerfalligen Gangart bei Pferden, dem Trab. Auf das Verhalten von Menschen bezogen ist damit haufig abwertend eine Abfolge des immer Gleichen gemeint, und es wird unterstellt, dass eine Veranderung, wenn uberhaupt, ebenfalls nur "schwerfallig" moglich ist. Der Alltagstrott z.B. beschreibt den immer gleichen Tagesablauf, der eine Reihe von Verhaltensmustern produziert, die uns bald so vertraut sind wie unsere Wohnung und die Gewohnung fuhrt zu Gewohnheiten. Und der, der da "gewohnlich" trottet ist der Trottler oder eben Trottel. Wir konnen z.B. uns selbst schaden, indem wir uns durch unsere Wortwahl negativ beeinflussen. Prominente Beispiele dafur sind die oft genutzten Redewendungen "ich kann nicht" und "ich muss." Unser Unterbewusstsein pruft leider nicht den Wahrheitsgehalt von solchen Selbstsuggestionen und wir reden uns mit diesen Phrasen nicht selten ein, uber begrenzte Moglichkeiten und Fahigkeiten zu verfugen und uberwiegend fremdgesteuert zu sein. Um unsere Ziele leichter zu erreichen, sollten wir aufhoren, uns mit negativen Selbstmanipulationen zu belasten. Wir sollten, wo eben moglich, positiv und konstruktiv formulieren, ohne Schonfarberei zu betreiben. Bei grundlichem Nachdenken uber Ursachen und Konsequenzen heisst ein "ich kann nicht" sehr haufig "ich will nicht, weil ..." und ein "ich muss" fast immer "ich will, weil ...," weil wir meistens gute Grunde und nachvollziehbare Prioritaten haben, warum wir etwas tun oder eben nicht. Weitere solcher Beispiele erfahren Sie in diesem Brevier und die Alternativen dazu, die uns starker, selbstsicherer, selbstbestimmter und verantwortungsvoller fuhlen lassen. Aber nicht nur uns selbst beeinflussen wir nur allzu oft negativ, auch unsere Partner, Kinder, Mitarbeiter, Kollegen und Kunden. Fast jedes "das siehst Du falsch," oder "das mussen Sie so sehen" bringt den anderen rasant auf eine Palme, von der wir ihn oder sie nur schwer wieder herunter holen konnen. Es gibt Menschen, die eine grosse Kunstfertigkeit darin entwickelt haben, andere unnotig gegen sich aufzubringen und einen nicht geringen Teil ihrer Zeit damit verbringen, selbst aufgewuhlte Wogen wieder zu glatten. Oder ihre Partner "kleinzureden." Viele "hast Du das verstanden," "konnten Sie mir folgen" werden als ein schlichtes "wie blod bist du eigentlich" oder "was bin ich doch fur ein(e) SchlaumeierIn" interpretiert. Oder es geht nicht darum, sich und andere oder Umstande mies und klein zu reden, sondern in bester Manier "schonzureden" und verbale Nebelbomben zu werfen, so dass unsere Partner am Ende gar nicht mehr wissen, was gemeint war und wie sie mit uns dran sind. Diese Schonfarberei kann ihre Ursache in ubertriebener Rucksichtnahme, oder in der Furcht begrundet sein, die Konsequenzen der eigenen Aussagen auf sich zu nehmen und seien diese auch nur, seine Meinung oder seinen Standpunkt vertreten zu mussen. Dieses Brevier wird Sie mit einigen verbalen "Trottelfallen" bekannt machen und Sie dabei unterstutzen, sich Ihr Leben und den Weg zur Erreichung Ihrer Ziele nicht unnotig lang und beschwerlich zu machen. Denn: "Nur der falsche Trott macht Trottel." Es geht dabei schwerpunktmassig um den Gebrauch der Sprache und die erzeugte Wirkung. Dieses Brevier beschaWe have made it easy for you to find a PDF Ebooks without any digging. And by having access to our ebooks online or by storing it on your computer, you have convenient answers with Trottelfalle Rhetorik:: Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen! (Brevier-Reihe Hirnschrittmacher #3). To get started finding Trottelfalle Rhetorik:: Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen! (Brevier-Reihe Hirnschrittmacher #3), you are right to find our website which has a comprehensive collection of manuals listed. Our library is the biggest of these that have literally hundreds of thousands of different products represented.